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Joe Simpson wurde 1961 in Malaya geboren und lebt in Sheffield, Großbritannien. Er studierte Englisch und Philosophie, bevor er sich hauptberuflich auf den Alpinismus konzentrierte und für seine gefährlichen Expeditionen zu einer lebenden Legende wurde. Er unternahm Erstbesteigungen in den peruanischen Anden und im pakistanischen Karakoram1. Auch die Tragödie am Siula Grande konnte den damals 25 Jährigen nicht vom Bergsteigen abhalten. Zwei Jahre und sechs Operationen später unternahm er weitere Touren, u.a. im Himalaja, trotz dreier weiterer Kletterunfälle. Heute ist er passionierter Fallschirmspringer und Greenpeace-Aktivist. Sein Buch „Sturz ins Leere“ (1988) gewann den Boardman Tasker Award der Bergliteratur, wurde in 14 Sprachen übersetzt und weltweit über 500.000 Mal verkauft. 1992 veröffentlichte er seinen ersten Roman „The Water People“. Es folgten der erste Teil seiner Autobiografie „Spiel der Geister“ (OT: „This Game of Ghosts“, 1993), „Storms of Silence (1996), „Dark Shadows Falling“ (1997). In seinem neuesten Buch „Im Banne des Giganten – Der lange Weg zum Eiger (OT „The Beckoning Silence“, 2003) beschreibt Simpson seine Begehung des Klassikers und seinen Kampf um die Entscheidung, mit dem Bergsteigen aufzuhören. |
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